Physikalische Therapie

Durch Wärme, Strom, Massagen oder Bäder den Körper positiv beeinflussen: Die Physikalische Therapie nutzt natürliche Methoden, um Schmerzen zu lindern oder Körper­­funktionen anzuregen.

Ihre Ansprechpartnerin

Nicoletta Bäder

Teamleiterin Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie, Intensivstation
07071 606-3238E-Mail
Termine

Die Physikalische Therapie basiert auf dem Reiz-Reaktions-Prinzip, wonach äußere Reize bestimmte physiologische Reaktionen im Körper auslösen. In Anlehnung an das griechische Wort „Physis“ (Natur) nutzt sie ausschließlich natürliche Maßnahmen, um gezielt einzelne Körper­funktionen positiv zu beeinflussen.

Auf natürliche Weise heilen

Ziel der Physikalischen Therapie ist es, Schmerzen zu lindern, die Durchblutung zu fördern und die Nährstoff­versorgung verschiedener Gewebearten sicherzustellen. Zudem lässt sich die Beweglichkeit verbessern.

Die Physikalische Therapie der BG Klinik Tübingen bietet ein breites Spektrum an Therapieformen. Dazu zählen Massagen, medizinische Bäder sowie spezielle Behandlungen mit Reizstrom, Laser oder Wärme. Zudem behandeln wir Narben durch Massage oder führen eine manuelle Lymphdrainage durch, ergänzt durch Kompressions­verbände oder Warm­packungen.

Medizinische Behandlungs­formen sind unter anderem:

  • Klassische Massage
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Narbenmassage
  • Elektro- bzw. Lasertherapie
  • Kälte- und Wärmetherapie
  • Unterwassermassage
  • Hydroelektrische Bäder

Alle Mitarbeiter unserer Physikalischen Therapie haben eine Ausbildung als Masseurin bzw. Masseur oder Medizinische Bademeisterin bzw. Medizinischer Bademeister.

Der Fachbereich „Physikalische Therapie“ ist Teil unseres „Stationären Therapiezentrums“.

Unser Team

  1. Medizinpädagogin M.A., Physiotherapeutin B.Sc.

    Tina Heinzelmann

    Therapiedirektorin

    Kontakt
  2. Nicoletta Bäder

    Teamleiterin Physikalische Therapie

    Kontakt
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Aus unserem Ratgeber

Die AG Alterstraumatologie befasst sich mit der Diagnostik, Therapie, Prognose und Prävention von Verletzungen bei Patientinnen und Patienten im höheren Lebensalter.

Die Autonomie und Lebensqualität nach Verletzungen auch im hohen Lebensalter zu erhalten oder wiederher­zustellen liegt im Fokus unserer klinischen Forschung. Hierbei untersuchen wir Einfluss- und Risikofaktoren die das Behandlungs­ergebnis positiv oder negativ beeinflussen und gezielt durch Interventionen angegangen werden können.

Aktuelle Studien

  • NuTra (Nutrition and Trauma)-Studie: Der Einfluss von Mangel­ernährung auf das Outcome in der Alters­traumatologie
  • Return to Home: Einflussfaktoren auf die Selbst­versorgungs­fähigkeit und Rekonvaleszenz nach alters­traumatologischer Fraktur
  • GenTra (Gendermedizin in der Alterstraumatologie): Identifikation von Einflussfaktoren auf das postoperative Outcome unter Berücksichtigung der Geschlechter­perspektive
  • Therapieentscheidungen bei Beckenfrakturen im Alter
  • Einfluss zahnärztlicher Evaluation auf die Therapieschwelle bei Osteoporose
  • Kostenanalyse alterstraumatologischer Fälle

Leitung:

Dr. med. Carolina Vogel
PD Dr. med. Mika Rollmann, MIPH, MHBA

Mitglieder:

Dr. med. Niklas Braun
Phillip Emer
Julia Didicher
cand. med. Moritz Heyl
cand. med. Julia Schuhmacher
cand. med. Louis Vollmer
cand. med. Johanna Demissie
cand. med. Anna Lotz
cand. med. Luisa Gombert
cand. med. Daniel Titsch
cand. med. Matthias Doster
cand. med. Lena Riha, M.Sc.
Wir freuen uns über wissenschaftlichen Austausch, Vernetzung und multizentrische Kooperationen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.